Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen
1.1. Für die Geschäftsbeziehung zwischen Golden Frame (vormals Bode-SEO), Inhaber: Nicholas Bode, Gartenstraße 7, 14476 Potsdam (im Folgenden kurz „ANBIETER“ genannt) und dem Empfänger der Leistungen (im Folgenden kurz „KUNDE“ genannt, zusammen hier auch als die „PARTEIEN“ bezeichnet), insbesondere im Hinblick auf Verträge über Webdesign-, Hosting-, Betreuungs- und Beratungsleistungen (nachfolgend kurz „Leistungen“ genannt) gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
1.2. Das Angebot des ANBIETERS richtet sich ausschließlich an Unternehmer (§ 14 BGB) bzw. an Gewerbetreibende. Mit dem Vertragsschluss bestätigt der KUNDE gegenüber dem ANBIETER, die angebotenen Leistungen ausschließlich zu einem gewerblichen bzw. geschäftlichen Zweck (als Unternehmer i.S.d. § 14 BGB) in Anspruch zu nehmen.
1.3. Widersprechende, abweichende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des KUNDEN werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn der ANBIETER stimmt deren Geltung ausdrücklich zu. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch dann, wenn der ANBIETER in Kenntnis entgegenstehender oder von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichender Bedingungen des KUNDEN Leistungen vorbehaltlos ausführt.
1.4. Die vertragliche Grundlage ergibt sich aus der individuellen Absprache zwischen dem ANBIETER und dem KUNDEN (z. B. in Form eines Angebots oder der jeweiligen Paketbeschreibung auf der Website) sowie den vorliegenden Bedingungen.
1.5. Maßgeblich ist die jeweils vor Inanspruchnahme der Leistungen gültige Fassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des ANBIETERS.
1.6. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch für alle zukünftigen Leistungsbeziehungen zwischen dem ANBIETER und dem KUNDEN (in Zusammenhang mit dem angebotenen Leistungsgegenstand), ohne dass es einer ausdrücklichen Einbeziehung bedarf.
1.7. Sofern in den nachfolgenden Bestimmungen das generische Maskulinum verwendet wird, gilt dies einzig und allein aus Gründen der Einfachheit, ohne dass damit eine Wertung verbunden ist.
2. Leistungen
2.1. Der ANBIETER bietet unterschiedliche Leistungen im Bereich Webdesign an, insbesondere die Erstellung individueller Websites für lokale und regionale Betriebe (Starter- und Growth-Paket sowie individuelle Enterprise-Lösungen), einschließlich Suchmaschinenoptimierung/SEO. Die Leistungen können je nach Vereinbarung remote, telefonisch, videobasiert und/oder vor Ort erbracht werden. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der individuellen Absprache zwischen ANBIETER und KUNDE, insbesondere aus dem jeweiligen Angebot bzw. der gewählten Paketbeschreibung.
2.2. Die PARTEIEN sind sich darüber einig, dass der ANBIETER dem KUNDEN gegenüber ausdrücklich keinen konkreten quantitativen und/oder wirtschaftlichen Erfolg schuldet. Dies gilt insbesondere für Reichweiten, Platzierungen in Suchmaschinen, Klick-, Anfrage- oder Umsatzzahlen, da diese maßgeblich von Faktoren außerhalb des Einflussbereichs des ANBIETERS (z. B. Algorithmen und Vorgaben Dritter wie Google oder Meta, Wettbewerb, Markt) abhängen.
2.3. Soweit Leistungen an konkret vereinbarte Termine geknüpft sind, ist eine Übertragung des Leistungsanspruchs auf einen späteren Zeitpunkt ausgeschlossen, soweit nicht etwas anderes vereinbart wird.
2.4. Der ANBIETER ist berechtigt, sich zur Erfüllung einzelner oder aller vertraglichen Pflichten der Hilfe Dritter, insbesondere Subunternehmer, zu bedienen.
2.5. In Bezug auf die Inhalte eines mit dem ANBIETER eingegangenen Leistungsvertrags steht diesem ein Leistungsbestimmungsrecht nach § 315 BGB zu.
2.6. Hosting, laufende Wartung, Pflege, Aktualisierung und Support einer Website sind nur dann geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde (z. B. als gesondertes Hosting- bzw. Betreuungspaket). Ohne eine solche Vereinbarung endet die Leistungspflicht des ANBIETERS mit Übergabe bzw. Freischaltung der Website.
3. Vertragsschluss
3.1. Die Präsentation der Leistungen auf der Webseite, in sozialen Netzwerken, in Broschüren oder in Werbeanzeigen stellt kein verbindliches Angebot des ANBIETERS auf Abschluss eines Vertrags dar.
3.2. Der Vertragsschluss zwischen dem ANBIETER und dem KUNDEN kommt zustande, indem der KUNDE über die Website ein Paket auswählt und den Kaufvorgang über den bereitgestellten Zahlungsdienstleister abschließt, oder fernmündlich (insbesondere per Video bzw. Videochat und/oder Telefon), in Textform (insbesondere per E-Mail) oder schriftlich.
3.3. Im Fall von fernmündlich abgeschlossenen Verträgen zwischen dem ANBIETER und dem KUNDEN willigt der KUNDE ein, dass der ANBIETER das Telefonat und/oder die Video-Konferenz mit diesem zu Beweis- und Dokumentationszwecken aufzeichnet.
3.4. Der KUNDE erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden, keine Login-Benutzernamen, Passwörter, Materialien und Links, auf die der KUNDE im Rahmen dieses Vertrags Zugriff erhält, an Dritte weiterzugeben.
4. Vergütung
4.1. Für die Leistungen gilt die jeweils zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf der Website ausgewiesene bzw. individuell angebotene Vergütung. Alle Preise werden netto angegeben und verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, die gesondert ausgewiesen wird.
4.2. Soweit nicht abweichend vereinbart, ist der KUNDE zur vollständigen Vorleistung verpflichtet. Die vereinbarte Vergütung ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig; bei Ratenzahlung gelten die beim jeweiligen Zahlungsvorgang angegebenen Konditionen.
4.3. Ist eine laufende monatliche Vergütung (Hosting bzw. Betreuung) vereinbart, wird diese über den eingesetzten Zahlungsdienstleister automatisiert zum jeweiligen Fälligkeitsdatum der Vereinbarung eingezogen. Der konkrete Betrag und Leistungsumfang ergeben sich aus der Paketbeschreibung zum Zeitpunkt der Buchung.
4.4. Unterlässt der KUNDE eine notwendige Mitwirkungshandlung und verhindert hierdurch die Leistungserbringung durch den ANBIETER, bleibt der Vergütungsanspruch des ANBIETERS in jedem Falle unberührt. In diesem Fall muss sich der ANBIETER aber dasjenige anrechnen lassen, was er an Aufwendungen erspart oder zu erwerben unterlässt.
4.5. Der KUNDE kann nur mit rechtskräftig festgestellten oder unbestrittenen Forderungen sein Aufrechnungsrecht oder ein Zurückbehaltungsrecht ausüben bzw. geltend machen.
5. Verzug
5.1. Etwaige Fristen zur Leistungserbringung durch den ANBIETER beginnen in jedem Fall nicht, bevor die vereinbarte Vergütung vollständig durch den KUNDEN beglichen wurde und sämtliche notwendigen Mitwirkungshandlungen des KUNDEN umfassend erbracht wurden.
5.2. Ist der KUNDE mit fälligen Zahlungen im Verzug, behält sich der ANBIETER das Recht vor, weitere Leistungen bis zum Ausgleich der fälligen Zahlungen nicht auszuführen.
5.3. Der ANBIETER ist berechtigt, einen Dauerleistungsvertrag (Hosting/Betreuung) bei Vorliegen eines wichtigen Grundes gem. § 626 Abs. 1 BGB zu kündigen und sämtliche Leistungen einzustellen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der KUNDE mit mindestens zwei fälligen Zahlungen gegenüber dem ANBIETER in Verzug ist.
6. Pflichten der PARTEIEN zur Durchführung der vereinbarten Leistungen
6.1. Alle vertraglich zugesagten Leistungen erbringt der ANBIETER grundsätzlich erst ab dem Zeitpunkt des Vertragsschlusses.
6.2. Der KUNDE stellt sicher, dass der ANBIETER zu jedem Zeitpunkt über alle erforderlichen Informationen, Zugänge und Materialien (z. B. Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten zu Google-Business-Profil, bestehender Website oder Hosting) verfügt, die zum Erreichen eines bestmöglichen Leistungsergebnisses erforderlich sind. Der KUNDE steht dafür ein, dass er zur Überlassung der bereitgestellten Inhalte und zur Erteilung der Zugänge berechtigt ist.
6.3. Der KUNDE hat zu gewährleisten, dass die technischen Voraussetzungen bereitgehalten werden, um die Leistungen vollständig nutzen zu können (z. B. eine hinreichend leistungsfähige Internetverbindung sowie ein geeignetes Endgerät). Der ANBIETER ist für etwaige Nichtverfügbarkeiten insoweit nicht verantwortlich.
6.4. Stellt der KUNDE dem ANBIETER Inhalte (z. B. Texte, Bilder, Grafiken, Logos, Videos) zur Verfügung, sichert er zu, dass diese frei von Rechten Dritter sind und er zu deren Nutzung und Weitergabe berechtigt ist. Der KUNDE stellt den ANBIETER insoweit von sämtlichen Ansprüchen Dritter wegen der Verletzung von Rechten (insbesondere Urheber-, Marken-, Kennzeichen- und Persönlichkeitsrechten) frei, die aus der vertragsgemäßen Verwendung der vom KUNDEN bereitgestellten Inhalte resultieren.
6.5. Legt der ANBIETER dem KUNDEN einen Website-Entwurf zur Prüfung bzw. Korrektur vor, hat der KUNDE etwaiges Feedback, Änderungswünsche oder eine Mängelrüge innerhalb von 7 Tagen nach Zugang in Textform mitzuteilen oder innerhalb dieser Frist eine angemessene Fristverlängerung zu verlangen. Gibt der KUNDE innerhalb der Frist keine Rückmeldung ab und verlangt er auch keine Fristverlängerung, gilt der vorgelegte Entwurf als von ihm freigegeben und genehmigt. Nach Eintritt dieser Freigabe sind spätere Änderungswünsche nicht mehr von den im jeweiligen Paket enthaltenen Korrekturschleifen umfasst und werden als zusätzliche, gesondert zu vergütende Leistungen behandelt.
7. Vertragslaufzeit
7.1. Bei einmaligen bzw. projektbezogenen Leistungen (Website-Erstellung) endet der Vertrag mit vollständiger Erbringung der vereinbarten Leistung.
7.2. Bei Dauerleistungen (Hosting bzw. laufende Betreuung) gilt die bei Buchung angegebene Laufzeit bzw. Testphase. Ist eine feste Erstlaufzeit vereinbart, ist die ordentliche Kündigung während dieser Erstlaufzeit ausgeschlossen.
7.3. Ist keine feste Laufzeit vereinbart oder läuft der Vertrag nach Ablauf einer Erstlaufzeit unbefristet weiter, kann der Dauerleistungsvertrag von beiden Parteien ordentlich mit Wirkung zum Ende des auf den Zugang der Kündigung folgenden Kalendermonats gekündigt werden. Die Kündigung bedarf der Textform (E-Mail ausreichend).
7.4. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
7.5. Der ANBIETER ist zur Kündigung aus wichtigem Grund insbesondere berechtigt, wenn (a) der KUNDE mit mindestens zwei laufenden Zahlungen in Verzug ist; (b) der KUNDE trotz Aufforderung und Setzung einer angemessenen Nachfrist notwendige Mitwirkungshandlungen nicht erbringt und die Leistungserbringung dadurch nicht nur unerheblich verzögert oder unmöglich wird; oder (c) über das Vermögen des KUNDEN die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt oder eröffnet wird. Der Vergütungsanspruch des ANBIETERS für bereits erbrachte Leistungen bleibt unberührt; im Übrigen gilt § 628 BGB.
8. Zahlungsbedingungen
8.1. Die Zahlung erfolgt über den auf der Website bereitgestellten Zahlungsdienstleister, einmalig oder in Raten. Weitere Zahlungsarten können im Einzelfall ausdrücklich vereinbart werden.
8.2. Sämtliche Abrechnungsmodalitäten, insbesondere die Rechnungsstellung, erfolgen auf elektronischem Weg über die vom KUNDEN mitgeteilte E-Mail-Adresse. Der KUNDE erklärt sich hiermit ausdrücklich einverstanden.
9. Haftung auf Schadensersatz
9.1. Der ANBIETER haftet, gleich aus welchem Rechtsgrund, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen nur nach Maßgabe der folgenden Regelungen.
9.2. Der ANBIETER haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf Vorsatz oder Fahrlässigkeit beruhen, sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ebenso für Schäden wegen der Nichteinhaltung einer gegebenen Garantie oder wegen arglistig verschwiegener Mängel.
9.3. Der ANBIETER haftet unter Begrenzung auf Ersatz des vertragstypischen vorhersehbaren Schadens für solche Schäden, die auf einer leicht fahrlässigen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten beruhen. Vertragswesentliche Pflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf.
9.4. Mit Freischaltung bzw. Abnahme der Website geht die Verantwortung für den laufenden Betrieb auf den KUNDEN über. Dies umfasst insbesondere die Inhalte, die Pflege, Aktualisierungen, Datensicherungen, die Sicherheit sowie die rechtliche Konformität der Website (z. B. Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Einwilligung, Nutzungsrechte an eingestellten Inhalten). Der ANBIETER haftet ab diesem Zeitpunkt nicht für Schäden, die aus dem laufenden Betrieb der Website, aus unterlassenen Aktualisierungen oder aus nachträglichen Änderungen durch den KUNDEN oder Dritte entstehen. Soweit ein gesondertes Hosting- oder Betreuungspaket vereinbart ist, gelten für dessen Gegenstand vorrangig die dort getroffenen Regelungen.
10. Datenschutz, Geheimhaltung
10.1. Der KUNDE wird darauf hingewiesen, dass der ANBIETER personenbezogene Bestands- und Nutzungsdaten im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertragsverhältnisses erhebt, verarbeitet und nutzt. Alle personenbezogenen Daten werden vertraulich behandelt. Einzelheiten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des ANBIETERS.
10.2. Die PARTEIEN verpflichten sich, die ihnen im Rahmen der Vertragsdurchführung bekannt gewordenen Informationen aus dem Bereich der anderen Partei vertraulich zu behandeln.
10.3. Soweit der ANBIETER im Rahmen eines gebuchten Hosting- oder Betreuungspakets personenbezogene Daten im Auftrag des KUNDEN verarbeitet (insbesondere Daten von Besuchern der für den KUNDEN betriebenen Website), gilt ergänzend der als Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bereitgestellte Vertrag gemäß Art. 28 DSGVO. Dieser kommt mit der Buchung eines Hosting- oder Betreuungspakets zugleich und ohne gesonderte Unterzeichnung zustande.
11. Urheberrecht und Nutzungsrechte
11.1. Sämtliche vom ANBIETER im Rahmen der Vertragserfüllung verwendeten eigenen Inhalte, Konzepte, Methoden, Vorlagen und Materialien sind urheberrechtlich geschützt und verbleiben beim ANBIETER.
11.2. An den eigens für den KUNDEN erstellten und vollständig bezahlten Arbeitsergebnissen (insbesondere der Website-Gestaltung) räumt der ANBIETER dem KUNDEN Nutzungsrechte ein. Trifft die individuelle Vereinbarung hierzu keine Regelung, erhält der KUNDE ein einfaches, zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränktes Nutzungsrecht für den vertraglich vorgesehenen Zweck. Bis zur vollständigen Bezahlung der hierfür vereinbarten Vergütung verbleiben sämtliche Rechte beim ANBIETER.
12. Widerrufsrecht
Der ANBIETER schließt ausschließlich mit Unternehmern im Sinne von § 14 BGB Verträge, sodass ein gesetzliches Widerrufsrecht nicht besteht.
13. Referenznennung
Der ANBIETER darf den KUNDEN namentlich in jedem Medium als Referenz nennen. Dies umfasst auch die Nennung und Benutzung evtl. geschützter Marken, Bezeichnungen oder Logos sowie dessen Bildnis. Der ANBIETER ist zur Nennung nicht verpflichtet.
14. Allgemeine Bestimmungen
14.1. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für Streitigkeiten mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen aus Verträgen ist Potsdam.
14.2. Auf alle Streitigkeiten in Verbindung mit diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen findet, unabhängig vom rechtlichen Grund, ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss aller Bestimmungen des Kollisionsrechts, die in eine andere Rechtsordnung verweisen, Anwendung.
14.3. Durch eine etwaige Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
14.4. Der ANBIETER behält sich das Recht vor, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit zu ändern, es sei denn die Änderung ist für den KUNDEN nicht zumutbar. Dafür wird der ANBIETER den KUNDEN rechtzeitig benachrichtigen. Widerspricht der KUNDE den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Benachrichtigung, gelten die geänderten Allgemeinen Geschäftsbedingungen als vom KUNDEN angenommen.
Stand: Juli 2026
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